Schule


Hier stinkt's!

Mobiles Theaterstück für Schulen gegen Mobbing

Hier stinkt's!





Inhalt

Marko und Tine sind Schüler zwischen 12 und 16 Jahren. Das genaue Alter und die Schulart werden bewusst offen gelassen. Marko, das Mobbingopfer, schildert seinen Mobbingalltag. Tine, die Rädelsführerin der Mobbinggruppe, beschreibt das Geschehen aus ihrer Sicht. Um seiner Opferrolle zu entkommen, sucht Marko nach den Gründen und startet verschiedene Versuche, sich dem Mobbing zu entziehen. Schließlich wird klar, dass auch Tine Opfer einer Zwangssituation ist. In einem dramatischen Showdown während einer Klassenfahrt kommen Tine und Marko sich näher. Das Stück endet versöhnlich, doch werden die psychischen Zerstörungen, die jahrelanges Mobbing hinterlässt, deutlich herausgestellt.




Presse/Referenzen

  • "Besser kann man das Phänomen "Mobbing" nicht beschreiben." (Günter Kohl, Lehrer am Beruflichen Schulzentrum Schwandorf, Regionalbeauftragter für Demokratie und Toleranz und Multiplikator für Werteerziehung)
  • "Die beiden Schauspieler gaben so viel Energie und Seele in ihre Rollen, dass die rund 100 Schüler fast eine Stunde lang mit offenen Mündern folgten." (Chamer Zeitung)
  • "Ein Stück mitten aus dem Leben." (Johanna Gruber, Diplom-Sozialpädagogin an der Hauptschule Roding)
  • "Eine Bühne, gut einen halben Meter hoch, eigentlich nur ein Podium. Darauf zwei Stühle, mehr nicht. Daniel Zimpel und Stefanie Boettger brauchen nicht mehr. Sie verstehen es neben dem Text durch Gesten und Pantomime hervorragend, die Zuschauer mit hineinzumehmen in ihr Stück." (Bayerwald Echo)
  • "Hier stinkt’s!“ von Kurt Raster bringt das Funktionsprinzip des Mobbings auf den Punkt. Und die Szenen, die die 105 Fünftklässler sehen, berühren stark. Die Kinder reagieren mit Betroffenheit oder Übersprungs-Lachen: Die Darstellung eines Schülerschicksals, das fast bis zum Selbstmord und zum Amoklauf führt, lässt niemanden kalt – auch weil das Stück sowohl Mobbing-Opfer Marco als auch Mobbing-Täterin Tine sehr realistisch darstellt." (Mittelbayerische Zeitung)
Mittelbayerische
Zeitung
26.10.2010
Sulzbacher
Zeitung
06.04.2011
Mittelbayerische
Zeitung
11.04.2011



Szenenbilder

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Auführungsorte 2010

26.04. Astrid-Lindgren-Schule Rottenburg • 27.04. Sonderpädagogisches Förderzentrum Eggenfelden • 27.04. Hauptschule Eggenfelden • 29.04. Johannes-Kepler-Realschule Bayreuth • 07.05. Robert-Bosch-Hautpschule Nürnberg • 12.05. Volksschule Roding • 17.05. Ludwig-Auer-Volksschule Donauwörth • 08.06. Berufliches Schulzentrum Oskar-von-Miller Schwandorf • 10.06. Staatliche Berufsschule III Straubing • 01.06. Leonhard-Wagner Gymnasium Schwabmünchen • 19.07. Stefan-Krumenauer-Realschule Eggenfelden • 21.07. Gymnasium Burgkunstadt • 29.07. Montessori Hauptschule Regensburg • 05.10. Sonderpädagisches Förderzentrum Bonbruck • 06.10. Adolf-Kolping-Berufsschule München • 18.10. St.-Wolfgang-Hauptschule Regensburg • 21.10. Sankt Gilgen, Österreich • 22.10. Blindenanstalt Nürnberg • 26.10. Gymnasium Lappersdorf • 28.10. Gymnasium Stein bei Nürnberg • 29.10. Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf • 11.11. Konradschule Regensburg • 12.11. Montessori-Schule Dachau • 23.11. Spitalkirche Schwandorf • 24.11. Hauptschule Eggenfelden • 25.11. Berufsschule 2 Augsburg • 26.11. Volksschule Rottenburg • 30.11. Clermont-Ferrand-Schule Regensburg • 03.12. Realschule Griesbach • 07.12. Berufsfachschule für Krankenpflege Schongau • 10.12. Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg • 13.12. Konrad-Max-Kunz-Realschule Schwandorf • 14.12. Mittelschule Laaber • 21.12. Staatliche Realschule Geretsried • 22.12. Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg




Umsetzung

  • Das Stück kommt mit einfachsten Mitteln aus. Als Requisiten werden lediglich zwei gewöhnliche Stühle benötig. Auch besondere Technik, Licht, Ton oder Beamer, ist nicht erforderlich.
  • Mindestgröße der Bühne: 3 m Breite, 2 m Tiefe und 0,30 cm Höhe. Natürlich eignet sich auch eine nichterhöhte Spielfläche bei ansteigender Publikumsbestuhlung, wie es häufig in Aulen zu finden ist.
  • Um den Schulen die Organisation zu erleichtern, ist der Ablauf zeitlich auf zwei Schulstunden begrenzt. Die Aufführung selbst dauert ca. 50 Minuten. Es schließt sich eine Diskussion an, in der die Schülerinnen und Schüler ausgiebig Gelegenheit haben, mit den Akteuren das Gesehene zu reflektieren.
  • Mehrere Vorstellungen können hintereinander abgespielt werden, das heißt, bis zu drei Aufführungen an einem Vormittag.
  • Die Besetzung besteht aus einer Schauspielerin und einem Schauspieler. Sofern es dem Autor/Regisseur möglich ist, kommt auch dieser zu den Aufführungen mit.
  • Die Zuschauerzahl ist auf 100 Schüler/innen pro Vorstellung begrenzt.



Zielgruppe

  • Das Stück ist für Jugendliche ab der fünften Jahrgangsstufe, also etwa ab 11 Jahre, sinnvoll.
  • Es eignet sich prinzipiell für alle Schularten, von Förder- und Hauptschulen über berufliche Schulen bis hin zu Gymnasien und berufliche Oberschulen.
  • Das Stück wird bayernweit aufgeführt. Für Anfragen außerhalb Bayerns gelten andere Kostenregelungen.



Kosten

  • Die erste Vorstellung wird mit 325 Euro berechnet, jede weitere am gleichen Tag mit 275 Euro, zzgl. Fahrtkosten (30 Cent/km ab Regensburg und zurück).
  • Kleiner Tip: Um Kosten zu sparen kann sich eine Schule mit einer anderen zusammentun. Sofern die Auftrittsorte nicht zu weit auseinander liegen, bleibt es bei der Ermäßigung für eine zweite und dritte Aufführung.
  • Auch das Schultheaterstück des ueTheaters gegen Rechtsextremismus "Elly und Ingo" kann für den gleichen Tag gebucht werden. Eine Ermäßigung für dieses Stück kann aber leider nicht gewährt werden.



Buchung

Sie können per E-Mail:
uetheater@gmx.de

oder telefonisch buchen:
0941 - 700 299

Eine telefonische Buchung wird aufgrund der leichteren Terminabsprache empfohlen.




Freie Termine

Grün hinterlegte Tage sind frei, rote bereits belegt.

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Ausführliches Info zum Download

Theater gegen Mobbing "Hier stinkt's!".pdf




Das Stück „Hier stinkt's!" wurde 2010 im Rahmen des Bundesprogramms „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ gefördert.


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