Mobiles Theaterstück für Schulen gegen Rechtsextremismus
Elly und Ingo
Leider werden die Schulen nicht vom gesellschaftlichen Problem des zunehmenden Rechtsradikalismus verschont, im Gegenteil. Schüler verkünden ihre antidemokratische Einstellung offen mit Neonazi-Outfit in Form von entsprechenden Dresscodes und einschlägigen Kleidermarken ("CONSDAPLE", enthält NSDAP). Von außen wird Neonazipropaganda z.B. durch die berüchtigten "Schulhof-CDs" der NPD an die Schulen herangetragen.
Das Theaterstück "Elly und Ingo" hat Rechtsextremismus zum Thema. Es wurde speziell für Schulen konzipiert und wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "VIELFALT TUT GUT – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie". Es versucht, den Ursachen von rechten Einstellungen und rechter Gewalt im persönlichen, aber auch im gesellschaftlichen Bereich auf den Grund zu gehen. Gleichzeitig wird eine positive Identifikationsfigur rechten Ansichten direkt gegenüber gestellt, um Bewußtsein für einen besseren Weg zu schaffen. Im Anschluß an die Aufführung haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, offene Fragen mit den Schauspielern und dem Autor zu diskutieren.
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Mobiles Theaterstück für Schulen gegen Mobbing
Hier stinkt's!
Nicht nur der immense volkswirtschaftliche Schaden, sondern auch das erschütternde menschliche Leid, das Mobbing verursacht, rückt immer mehr ins Bewusstsein der Allgemeinheit. Mobbing an Schulen ist ein besonders trauriger Umstand, zerstört es doch so manche hoffnungsvolle Lebenskarriere und schlägt Wunden, die nie mehr vollständig verheilen.
Das neue Stück des ueTheaters „Hier stinkt's!“ klärt über Mobbing auf, denn nicht jeder Konflikt ist gleich Mobbing. Systematisch werden die Ursachen der oft kaum zu durchschauenden Gewaltzusammenhänge untersucht und Lösungswege aufgezeigt. „Hier stinkt's!“ ist das Produkt umfangreicher Recherchen und vieler Einzelgespräche mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Pädagogen.
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