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Das ueTheater gründete sich 2002 als studentische Gruppe an der Uni Regensburg. Unseres Erachtens fehlte eine gesellschaftskritische, der Aufklärung verpflichtete Kulturgruppe. Allzuoft stehen nur Unterhaltung und „Softskills“ im Vordergrund.

Wir wollen aber nicht nur in der künstlerischen Theorie punkten, sondern auch in der Praxis. 2007 starteten wir z.B. die Initiative, den Theatersaal im Studentenhaus, der bislang keinen eindeutigen Namen hatte, nach der Lehrerin Elly Maldaque zu benennen. Sie gilt in Regensburg als das erste Opfer des Nationalsozialismus. Ödön von Horvàth nahm ihr Schicksal als Grundlage für ein Bühnenstück.

Nachdem sowohl der Betreiber Studentenwerk als auch der Träger Universität verlauteten, sie seien nicht zuständig, nahmen wir die Benennung in die Hand. Seitdem heißt der Theatersaal im Studentenhaus "Elly Maldaque Theater", zumindest wenn wir darin aufführen.

Im „Elly Maldaque Theater“ bringen wir im Schnitt ein bis zwei Stücke pro Jahr auf die Bühne. Mitmachen kann natürlich jede und jeder, als Schauspieler/in, Musiker/in, Grafiker/in, Bühnenbauer/in, Techniker/in, Texter/in, Videokünstler/in usw. Im Folgenden findet ihr Infos über unser aktuelles Projekt sowie über unsere vergangenen.


Aktuell

Panopticon

Ein Endzeitstück über die Gegenwart


Panopticon

Alle finden sie gut und alle haben Angst davor, vor der schönen neuen digitalen Welt. Die Möglichkeiten sind unendlich vielversprechend – und genauso beunruhigend. Wird uns Big Data zum Segen gereichen, oder haben wir ein Monster erschaffen? Die digitalen Heilsbringer à la Mark Zuckerberg und Steve Jobs verkünden nicht weniger als eine friedliche, sichere und paradiesische Welt. Frieden durch Kommunikation, Sicherheit durch universale, fürsorgliche Kontrolle und das Paradies dank Algorithmen, die besser als wir selbst wissen, was wir wollen.

Doch die Skeptiker sehen statt Kommunikation Manipulation, statt Sicherheit totale Überwachung, statt dem Paradies eine nie für möglich gehaltene Unterdrückung durch allwissende Mächte.

Und in der Tat spricht vieles dafür, dass die Skeptiker Recht behalten könnten. Denn wenn Wissen Macht ist und Staat und Firmen zwar alles über die Bevölkerung wissen, diese aber nichts über sie, dann ist die Demokratie am Ende.

Das ueTheater erforscht in „Panopticon“ die digitale Zukunft. Endwicklungen werden konsequent bis zum Schluss gedacht. Was bedeutet es, wenn die Privatheit schwindet? Was bedeutet es zu wissen, jedes Gespräch, jede Kommunikation wird mitgehört? Was bedeutet es, in einer panoptischen Welt zu leben, die es angeblich nur gut mit uns meint?


Interesse an einer Mitarbeit?

kontakt@uetheater.de / Tel: 0941 - 700 299

Aufführungen 14. - 17. Dezember 2017.


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Der hässliche Deutsche – ziemlich genau nach "Der Geizige" von Molière

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