Presse

  • Straubinger Tagblatt, 30.11.2015
    "Nach der Vorstellung konnten die Schüler noch mit den Schauspielern über die Themen Asyl, Flucht und Vertreibung diskutieren und sie schienen sichtlich bewegt von der Aufführung. „Könnt ihr euch vorstellen, dass ihr so was auch mal erlebt?“, fragte Regisseur Kurt Raster. In der ersten Reihe meldete sich ein kleiner Junge und ganz leise sagte er: „Nein, weil so was doch überhaupt nicht schön ist.“ Die Theatermacher erklärten den Schülern, dass Flüchtlinge Menschen sind wie sie und dass wir an allem, was in der Welt passiert, nicht unschuldig seien. "Wir müssen eine Welt schaffen, in der niemand mehr fliehen muss", lautete der Appell des „ueTheaters“: "Es ist so einfach."
  • Eichstätter Kurier, 13.01.2016
    "Dazu der Autor: Enisas Tagebuch will durch die Aufklärung Verständnis und Mitmenschlichkeit wecken, damit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus keine Chance haben."
  • Mittelbayerische Zeitung, 12.05.2016
    "Aus zwei Perspektiven erklärten die Darsteller den Schülern, dass Flüchtlinge Menschen sind wie wir und dass wir an allem, was in der Welt passiert, nicht unschuldig sind. Armin Kind zeigte die Fakten auf: knallhart im Telegrammstil und mit Schlagwörtern und Appellen, die mitten ins Herz treffen: „Wir müssen eine Welt schaffen, in der niemand mehr fliehen muss“, lautete der Appell des ueTheaters. „Es ist so einfach!“ Anna Isabelle Günther stellte das Flüchtlingskind Enisa dar, wie sie in ihr Tagebuch schreibt und dort von ihren Erlebnissen und ihre Gedanken und Gefühle erzählt."