"Eine einstündige Tour de force ist das, eine angriffige, wortgewaltige Verteidigungsrede des Unglaubens, ein Teufelsritt durch Altes und Neues Testament, Apokryphen und Uta Ranke-Heinemann, Katechismus und Karl-Heinz Deschner." (Mittelbayerische Zeitung)
Unterstützt vom Bund für Geistesfreiheit Regensburg.
Elly Maldaque gilt als das erste Naziopfer Regensburgs. Das Schicksal der aufrechten Lehrerin regte Ödön von Horváth, Walter Mehring und viele weitere Autorinnen und Autoren zu eigenen Werken an.
Seit über drei Jahren nun bemüht sich unsere freie Theatergruppe "ueTheater" um eine Benennung des Theatersaals im Studentenhaus an der Uni in „Elly Maldaque Theater." Doch die zuständigen Behörden Studentenwerk und Universitätsverwaltung blockieren jeden Dialog. Über tausend Unterschriften werden einfach ignoriert. Zuständigkeiten werden abgestritten.
Mit unserer Kunstaktion, der Benennung des Theaters in „Elly Maldaque Theater", die integraler Bestandteil unserer Veranstaltungsreihe ist, wollen wir zur Diskussion auffordern: Wer bestimmt über die Namen im öffentlichen Raum? Mit welcher Legitimation und mit welcher Absicht?
„Hier stinkt's!“ ist das Produkt umfangreicher Recherchen und vieler Einzelgespräche mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Pädagogen.
Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“
Mobiles Theaterstück für Schulen gegen Rechtsextremismus
Elly und Ingo
"Erhalten zwei Schauspieler eine dreiviertel Stunde lang die ungeteilte Aufmerksamkeit von 100 Schülern, dann ist das wohl das größte Kompliment." (Kötztinger Zeitung)
Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“
Elly Maldaque gilt als das erste Opfer des nationalsozialistischen Terrors in Regensburg. Sie war eine einzigartige Persönlichkeit, deren Schicksal die Menschen bis heute tief bewegt. Bisher scheiterten allerdings alle Bemühungen, ein Gebäude oder eine Straße nach dieser großen Frau zu benennen.